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Echo Klassik mit Josephson Mikrofon
Die deutsch-japanische Geigerin Susanna Yoko Henkel erhält für ihre Einspielung des Violinkonzertes von Tschaikowsky den ECHO Klassik 2011 für die beste Konzerteinspielung des Jahres (19.Jh.) / Violine. Die Aufnahme entstand in Zusammenarbeit zwischen den Duisburger Philharmonikern unter der Leitung von Jonathan Darlington und dem audiophilen Label ACOUSENCE classics. Als Solisten-Mikrofon kam das C700S von Josephson Engineering zum Einsatz, das den ausgesprochen farbenreichen Ton der Solistin – sie spielt die “Ex Leslie Tate” Stradivarius von 1710 – sehr überzeugend einfing.
„Das Mikrofon überzeugt durch eine enorm naturgetreue Abbildung jeder Facette des komplexen Klangspektrums der Stradivari. So bildet es die für diese Instrumente so charakteristischen Transienten in tiefen Lagen ausgesprochen gut ab, vermag aber auch die volle, grundtönig warme Klangfarbe zu erhalten. Das Wichtigste für mich ist aber sein ausgesprochen musikalischer Klang, der Susanna Yoko Henkels künstlerische Qualitäten in vollem Glanz erstrahlen lässt“, so Produzent Ralf Koschnicke von ACOUSENCE.
Das C700S verfügt über drei Kapseln – zwei Großmembran-Achten und einen Kleinmembran-Druckempfänger – die separat herausgeführt werden. Damit kann es als Hauptmikrofon für Stereo oder 5.1 verwendet werden.
In der prämierten (Live-)Aufnahme kam es als Solo-Stütze zum Einsatz, wobei durch die vielfältigen Möglichkeiten des Mikrofons auch noch bei der Nachbearbeitung alle Nuancen im Klang der Stradivari schön herausgearbeitet werden konnten und viel Spielraum für eine gute Platzierung im Gesamtklangbild vorhanden war.
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Neues Mikrofon von Josephson Engineering
Josephson Engineering hat auf unserem Stand während der Musikmesse ein neues Modell seiner Serie 7 Studio Mikrofone zum ersten mal in Europa vorgestellt.
Das C716 verfügt über eine Doppelmembrankapsel, optimiert für eine feste Nierencharackteristik. Die Kapsel nutzt die gleichen internen Elemente wie die Großmembrankapsel in den Serie 700 Mikrofonen, wo sie bereits seit 20 Jahren als Acht eingesetzt wird. Enge Fertigungstoleranzen und eine hohe Fertigungsqualität in der kalifornischen Manufaktur garantieren einen ausgeglichenen Frequenzgang und eine auch zu den Seiten verfärbungsfreie Niere ohne jede Härte, wie sie manchmal bei anderen Großmembran-Nieren zu hören ist.
Wie beim C715, das vor einem Jahr vorgestellt wurde, ist auch beim C716 der Mikrofonkorb aus Aluminiumschaum gefertigt. Gewöhnliche Schutzkörbe aus perforiertem Blech oder geflochtenem Draht verursachen durch Reflexionen innerhalb des Korbes Verfärbungen durch Interferenzen an der Membran. Das wird bei dem grobporigem Aluminiumschaum-Korb vermieden. Schall wird nur äußerst gering und vor allem diffus reflektiert. Der Metallschaumkorb ist akustisch höchst transparent aus einem Stück gefertigt und benötigt keine Stege.
Das Josephson C716 vereinigt 2 herausragende Entwicklungen bereits bestehender Modelle, nämlich die Doppelmembrankapsel aus dem C700A und C700S und den Aluminiumschaum-Korb des C715. Für viele, die die Vielseitigkeit des C700A mit seinen beiden Kapseln nicht benötigen und es nur als Niere mit seinen überzeugenden Klangeigenschaften einsetzen würden, ist das C716 die richtige Wahl.
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High End Netzteil für Metric Halo ULN-8 und Sonic Studio Model 305
Die FireWire Interfaces von Sonic Studio Serie 300 und Metric Halo ULN-8 sind wohl die klanglich besten Audio-Interfaces für den Mac. Ihre AD-Wandler und DA-Wandler werden nur noch von externen Mastering Wandlern wie dem MADA-2 von Fred Forssell oder dem EMM Labs Wandler von Ed Meitner übertroffen. Doch es gibt eine Möglichkeit diese Interfaces weiter zu verbessern.
Mit dem neuen High End Netzteil ZZ2416, entwickelt von Christian Zimmerli und Michael Zähl, werden die Interfaces noch souveräner. Der Klang gewinnt an Tiefe und Definition. Standardmäßig kommen die Interfaces mit Schaltnetzteil. Das ZZ2416 ist dagegen ein lineares Netzteil mit schierer Überdimensionierung. Es wurde mit viel Liebe zum Detail, mit vielen Messungen und vor allem mit vielen Hörsitzungen klanglich immer weiter verfeinert.
Die klanglichen Auswirkungen sind vergleichbar mit denen einer externen Masterclock. Doch entgegen einer Masterclock, die sich je nach Wandler mal mehr oder weniger positiv auswirkt, ist die klangverbessernde Wirkung dieses Netzteils immer gegeben. Mit einem Preis von
665 Euro kostet es einen Bruchteil eines Sonic Studio Model 305 oder eines Metric Halo ULN-8 und hievt es doch noch ein Stück nach oben. Auch die angeschlossenen Mikrofone profitieren von der ultrastabilen Phantomspeisung. Dieses Netzteil ist kein Voodoo. Die klanglichen Verbesserungen kann jeder hören.
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Amarra 2.1.1 – besser als die besten Musikserver
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Audiofiles auf höchstem Niveau abzuspielen. Da gibt es audiophile Stand-Alone Systeme mit Preisen bis in den 5-stelligen Bereich. Auf der anderen Seite stehen die Software Musikplayer für PC und Mac.
Nutzt man Software Musik Player mit einem PC, stellt man schnell fest, dass klangliche Unterschiede zwischen einzelnen Playern hörbar sind. Auch eine nicht optimierte Konfiguration des PC kann zu klanglichen Verschlechterungen führen. Viele glauben, Computer seien nicht für die audiophile Wiedergabe geeignet und so manche Konfiguration bestätigt das. Doch alle CDs, Audio DVDs, SACDs und Audiofiles zum Download wurden im Tonstudio mit Computern erstellt. Es liegt also nicht am Computer an sich, sondern nur an der Qualität der verwendeten Programme. Auch im Tonstudio gibt es klangliche Unterschiede zwischen den verschiedenen digitalen Audioworkstations (DAW). Sonic Studio hat jahrelange Erfahrung in der Entwicklung von Mastering Software. PreMaster CD und soundBlade gehören zu den best klingendsten Applikationen im Mastering Bereich. Wesentlichen Anteil daran hat die Sonic Studio Engine (SSE).
Mit Amarra steht nun die Sonic Studio Engen auch dem Heimanwender zur Verfügung und es ist keine Über-raschung, dass mit Amarra abgespielte Audiofiles besser klingen als beispielsweise über iTunes. Nun ist iTunes aber ein wirklich sehr gutes Programm zum Archivieren und Organisieren der eigenen Musiksammlung. Nur das Abspielen klingt nicht so, wie es soll. So lag es nahe für Sonic Studio, iTunes mit dem Know How der eigenen Audio Engine SSE zu kombinieren. Das Ergebnis heißt Amarra. Es läuft im Hintergrund zu iTunes und sorgt für den besten Klang, so wie im Mastering Studio.
Die Kombination von Mac mit Amarra plus ein Audio-Interface mit gutem DA-Wandler ergibt in der Summe ein Abspielsystem, das es mit jedem High-End-Stand-Alone Musikserver aufnehmen kann. Es spielt sicher, hat eine offene Architektur mit ungeahnten Bedienoptionen und es kann besser klingen als die besten Stand-Alone Musikserver.
Adebar Acoustics vertreibt Tonstudiotechnik. Wir kennen uns aus mit Mac und Musik und bieten kompetenten Support bei der Zusammenstellung und Auswahl von Interfaces und DA-Wamdlern von EMM Labs, Forssell Technologies, Sonic Studio und anderen High-End Wandlern.
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Neues Mikrofon C715 von Josephson Engineering
Das C715 ist ein Großmembran Kondensatormikrofon mit den beiden Richtcharakteristiken Kugel und Niere. Dabei wird die Umschaltung mechanisch durch das Öffnen und Schließen von Laufzeitgliedern der Einzelmembran-Kapsel erreicht und nicht elektronisch wie bei Doppelmembran-Kapseln erzeugt. In der Position Kugel ist das Josephson C715 ein echter Druckempfänger!
Besonders auffällig ist der neuartige Schutzkorb für die Kapsel, der nicht wie üblich aus einem Drahtgeflecht besteht sondern aus geschäumtem Aluminium. Durch die amorphe Struktur des Aluminium-Schaums werden vor allem innere Reflexionen auf die Membran minimiert.
Die Membran hat eine Dicke von nur 5 µm und ist klanglich etwas samtiger als es bei vielen Doppelmembran-Kapseln der Fall ist, die auch gerne mal zur Härte neigen oder harsch klingen können. Intern arbeitet eine Class A FET Schaltung über einen Lundahl Ausgangsübertrager.
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